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3 Gründe, Bauschutt professionell entsorgen zu lassen

Wollen Sie Bauschutt entsorgen, ist es sinnvoll, jemanden zu beauftragen, der über die benötigte Erfahrung und Fachkenntnis verfügt. Bei Rudolf Ernenputsch sind wir für zahlreiche Kunden und Kundinnen im Bereich der Entsorgung tätig und bieten Ihnen passende Containerlösungen für jedes Vorhaben. Im Folgenden zeigen wir Ihnen, welche Gefahren lauern, wenn Sie die Sache selbst in die Hand nehmen und somit Zeit, Geld und Nerven riskieren.

Inhaltsverzeichnis

  1. Das Wichtigste in Kürze
  2. Bauschutt entsorgen: Risiken bei der Materialauswahl
  3. Schwer abschätzbare Kosten bei der Entsorgung
  4. Kostenfalle bei zu geringem Volumen
  5. Professionelle Entsorgung mit Rudolf Ernenputsch

Das Wichtigste in Kürze

  • Wird das falsche Material entsorgt, entstehen schnell hohe Entsorgungskosten und teure Nachsortierungen.
  • Die Preise richtig zu kalkulieren, ist nur mit viel Erfahrung und Know-how möglich.
  • Wird ein zu kleiner Container gewählt, drohen hohe Kosten und Komplikationen. 

Bauschutt entsorgen: Risiken bei der Materialauswahl

Vorab ist es wichtig zu wissen, was überhaupt als Bauschutt angesehen wird. Nicht alles, was auf einer Baustelle anfällt, zählt dazu. Hier gilt es, genau aufzupassen, sonst drohen hohe Entsorgungskosten und ggf. eine teure Nachsortierung durch den Entsorger. Als Bauschutt gilt:

  • mineralischer Bauabfall (bis zu maximal 60 Zentimetern Kantenlänge)
  • Mauer- und Dachziegel
  • Putz- und Mörtelreste
  • Betonabbruch und unbewehrter Beton
  • Felsabbrüche
  • Keramik und Porzellan

Nicht dazu zählen unter anderem:

  • Materialien aus Gips (z.B. Rigips)
  • Leichtbaustoffe (z.B. Porenbeton, Bims)
  • Dämmmaterialien und Teppichreste
  • bituminöse Stoffe
  • Abbrüche vom Schornstein
  • Bewehrungs-Materialien (z.B. Teer – oder Dachpappe)
  • Verpackungsabfälle wie Kanister oder Kunststoffe
  • Holz, Glas, Metall und Kunststoff

Schwer abschätzbare Kosten bei der Entsorgung

Wollen Sie Bauschutt entsorgen, sind die Kosten insbesondere für Laien schwer abschätzbar. Das liegt unter anderem daran, dass das Gewicht des Baumaterials nicht leicht zu ermitteln ist. Dies ist vor allem anhand der Containergröße und mithilfe ausgereifter Erfahrungswerte möglich. Über diese verfügt nur ein Containerdienst, der Ihnen so viel Zeit und Ärger ersparen kann.

Grundsätzlich sind für die Kostenermittlung folgende Aspekte wichtig:

  • Wird selbst transportiert oder ein Container eingesetzt?
  • Geht es um reinen Bauschutt oder Mischabfall?
  • Wo wird entsorgt und welche Containergröße verwendet?
  • Welcher Containerdienst übernimmt die Entsorgung?
  • Wie ist das Gewicht und der Anteil der vorhandenen Materialien?
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© Olaf Speier – stock.adobe.com

Kostenfalle bei zu geringem Volumen

Ist der Container zu klein, stehen Sie vor einem gewaltigen Problem. Grundsätzlich darf man diesen nur bis 10 cm unter den Rand beladen. Wird die Grenze überschritten, darf das Entsorgungsunternehmen gemäß der Vorschrift nicht mehr transportieren.

Leider kann der Container in so einem Fall oft nicht entsprechend abgeräumt werden und es drohen Berechnungen von Leerfahrten, die sich schnell auf 100 bis 150 Euro bemessen. Oft muss ein zweiter Container bestellt werden, um den restlichen Bauschutt zu entsorgen, wodurch weitere Kosten für die Anlieferung, Aufstellung und Abholung entstehen. Es ist also essenziell, das benötigte Volumen nicht zu knapp zu kalkulieren – sonst wird es schnell kostenintensiv.

Professionelle Entsorgung mit Rudolf Ernenputsch

Gehen Sie also auf Nummer sicher und ersparen Sie sich unnötige Zeitverluste, Kostenfallen und nervenaufreibende Situationen. Als zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb mit fast 100 Jahren Erfahrung können wir Ihre Situation fachgerecht einschätzen und Ihre Entsorgung zuverlässig und effizient vornehmen. Dabei beraten wir Sie stets individuell, um eine maßgeschneiderte Lösung für Ihr Problem zu finden, die nicht nur termin-, sondern auch umweltgerecht ist.