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Recycling Ratgeber – die 10 besten Tipps zur richtigen Mülltrennung

Die Regale in den Einkaufsmärkten werden immer voller und die Lebensmittelproduzenten entwickeln stetig neue Produkte. Was für den Verbraucher eine Welt voller Alternativen und Köstlichkeiten ist, das ist für die Umwelt eine Katastrophe. Denn mehr Produkte bedeuten auch mehr Verpackungen, und diese werden zunehmend aufwendiger und sind durchsetzt mit Plastik und Papier. Unternehmen wie die Rudolf Ernenputsch GmbH & Co. KG sorgen mit passenden Müllbehältern für Ordnung. Dieser Artikel zeigt Ihnen, wie Sie sich beim Thema Mülltrennung und Recycling richtig verhalten.

Wofür ist die Mülltrennung wichtig?

Die Verpackungen von Produkten und Seiten eines Buchs werden aus Material hergestellt, welches erst geschaffen werden muss. Insbesondere Plastik steht seit Jahren in der Kritik, da es die Umwelt belastet und jedes Jahr unzählige Tiere durch unsachgemäße Entsorgung tötet. Damit die Materialien wie Glas, Papier und Plastik recycelt und damit wiederverwendet werden können, ist es unabdingbar, dass diese vorher sortiert werden. In den Recyclinghöfen ist dies nur grob möglich und würde zu viel Zeit und Aufwand bedeuten. Deshalb ist eine Sortierung beim Kunden wichtig, der damit dem Recycling und somit auch der Umwelt hilft. Vielen Menschen sind die Konsequenzen nicht bewusst, die aus einem Nichtsortieren des Mülls resultieren.

Welche Möglichkeiten für die Mülltrennung gibt es?

Viele Menschen empfinden die Mülltrennung als eine lästige Aufgabe, die mit Zeit verbunden ist. Mit der richtigen Organisation hingegen ist dies nicht der Fall, weshalb Tipp 1 die genauere Auseinandersetzung mit den Müllarten ist. Für die richtige Mülltrennung stehen unterschiedliche Mülltonnen und Säcke zur Verfügung. In die Restmülltonne gehört alles rein, was verderblich ist und/oder nicht mehr weiterverwendet werden kann. Dazu gehören Hygieneartikel, Windeln, Geschirr, beschichtetes Papier und verschmutzte Folien. In den meisten Fällen befinden sich im Restmüll der Verbraucher jedoch Lebensmittel, die verwertet werden können. Diese gehören deshalb eigentlich in den Bioabfall. Genauer gesagt gehören dort Obst- und Gemüsereste, gekochte Essensreste, Blumen, Brotreste, Kaffee- und Teesud sowie Gartenabfälle hinein.

In den gelben Sack oder die gelbe Tonne gehört Verpackungsmüll wie Verbundmaterial, Kunststoffverpackungen und Metalle. Dazu zählen auch Konservendosen, Chipstüten, Süßwarenverpackungen, Plastikflaschen, Shampooflaschen oder Joghurtbecher. Die Wertstofftonne ist dem gelben Sack ähnlich, allerdings dürfen hier auch Dinge rein, die nicht unter den Bereich Verpackungsmaterial fallen und auch größere Utensilien wie Pfannen und Töpfe. In den Container für Altpapier gehören Zeitungen, Zeitschriften, Prospekte, Briefe, Papiertüten und Verpackungen aus Pappe. Die entsprechenden Container sollten in einem gut erreichbaren Umkreis des eigenen Hauses liegen oder auf dem Müllplatz vorhanden sein.

Der Tipp Nummer 2 befasst sich mit der Entsorgung von größeren Einrichtungsgegenständen wie Betten, Matratzen und Schränken. Diese sind zu sperrig, um sie in eine Tonne werfen zu können und sie würden zudem viel zu viel Platz einnehmen. Deshalb gibt es die Möglichkeit des Sperrmülls, mit der Sie ebenfalls eine Mülltrennung vornehmen, da dort keine elektronischen Teile entsorgt werden dürfen. Jede Stadt hat ihre eigenen Regelungen zur Häufigkeit und Bezahlung des Sperrmülls. Auf Tipp 3 schließt sich nahtlos die Entsorgung des E-Mülls an, also allem, was einen Stecker oder Batterien hat. Dieser wird ähnlich dem Sperrmüll auf Termin abgeholt.

Dinge, bei denen sich viele Menschen unsicher sind

Auch, wenn es bei den meisten Dingen auf den ersten Blick klar ist, zu welcher Art Müll sie gehören, so gibt es auch genügend Beispiele für uneindeutigen Abfall. Häufig wählen Verbraucher dann die Lösung, die sie für am sinnvollsten halten. Die folgenden Tipps zeigen Beispiele solcher missverstandenen Objekte:

  • Tipp 4: CD, Alufolie → Wertstoffmüll, da recycelbar, aber keine Verpackung
  • Tipp 5: Kassenbons → Restmüll, da sie aus Thermopapier bestehen
  • Tipp 6: Tetrapacks → Gelbe Tonne, da sie eine Isolierschicht auf der Innenseite haben
  • Tipp 7: Pizzakarton → Restmüll, da sich dort Essensreste am Karton befinden
  • Tipp 8: Briefumschlag mit Fenster → Gelbe Tonne + Papiermüll, da in Einzelteile zerlegen
  • Tipp 9: Post-Its → Restmüll, da sich eine Klebeschicht darauf befindet

Wie eine korrekte Mülltrennung funktioniert, ohne einen großen Aufwand zu haben

Für eine effektive Mülltrennung empfiehlt es sich laut Tipp 10, in der Küche mehrere Mülleimer aufzustellen, die für unterschiedliche Arten von Müll gedacht sind. Klassischerweise gibt es dann einen Mülleimer für Restmüll und eine Vorrichtung, um einen gelben Sack für Plastik aufzuhängen. Erweitert werden kann dies mit einem Kasten für Papiermüll und ebenso einem Karton für Gläser für den Container. Das hört sich auf den ersten Blick nach viel an, aber es müssen keine großen Mülleimer sein. Bei kleineren Eimern ist genug Platz für mehr als zwei von der Sorte und außerdem sind Sie dann auch gezwungen, Ihren Müll eher raus in die Mülltonnen zu bringen.

Wenn Sie ein eigenes Haus haben, dann werden die gelben Säcke im Keller oder der Garage gesammelt und in bestimmten Abständen von der städtischen Müllabfuhr abgeholt. Sollten Sie in einer Wohnung in einem Häuserblock wohnen, dann befindet sich dort ein Müllplatz, der im Idealfall Mülltonnen für alle Müllarten bereithält. Der Mehraufwand für Sie besteht lediglich im häufigeren Leeren der Mülleimer im Haus und der Anschaffung von zusätzlichen Kartons für die unterschiedlichen Sammlungen.

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