Frühjahrsputz im Garten – so werden Sie die Gartenabfälle los

Wir haben zum 30.01.2021 das Betriebsgelände an der Otto-Hahn Str. 65 in 42369 Wuppertal verlassen. Seit dem 01.02.2021 befinden wir uns auf dem ehemaligen Gelände der Firma Reconcept Peters, die auch Teil der REMONDIS Gruppe geworden ist: Auf dem Knapp 12-14, 42855 Remscheid

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Beim Frühjahrsputz im Garten fallen besonders viele organische Abfälle wie Laub, Zweige und alte Pflanzenteile an. Diese lassen sich auf verschiedene Arten entsorgen oder umwandeln:

  • Kompostieren
  • Entsorgung über die Biotonne
  • Anlieferung in der nächsten Deponie (Wertstoffhof)
  • Entsorgung über einen Container

Dabei hängt die Entscheidung für die jeweilige Methode nicht nur von der Menge ab. Auch die Art der Abfälle und ein möglicher Schädlingsbefall sollten dabei berücksichtigt werden.

Kompostieren für wertvollen Humus in der nächsten Saison

Fast in jedem Garten ist es üblich, einen Komposthaufen oder eine Kompostbox anzulegen. Dort können Gartenabfälle wie Grünschnitt, Laub, Teile von Gemüsepflanzen und verschiedene Küchenabfälle entsorgt werden. Sie verrotten nach und nach und verwandeln sich mit der Zeit in wertvollen Humus, den Sie später auf Ihre Beete aufbringen und damit die Erde verbessern können. Grobe Äste und Holz benötigen sehr lange, um zu verrotten und gehören daher nicht auf den Kompost. Auch Teile von kranken Pflanzen, die beispielsweise von Würmern, Mehltau oder Blattläusen befallen sind, sollten nicht zum Kompost gegeben werden. Sie verhindern damit, dass sich diese Krankheiten in ihrem Garten ausbreiten.

Biotonne am Haus nutzen

In die Biotonne können Sie alle Gartenabfälle geben, welche Sie nicht über den Kompost entsorgen möchten. Das könnten beispielsweise größere Mengen an Grünschnitt vom Rasen oder Astwerk vom Verschnitt Ihrer Hecken sein. Da die Biotonne jedoch nur ein begrenztes Fassungsvermögen hat, kann es beim Frühjahrsputz im Garten möglich sein, dass Sie auf andere Lösungen ausweichen müssen.

Gartenabfälle in grüner Biotonne
© Elco – stock.adobe.com

Grünabfälle aus dem Garten auf die Deponie bringen

Die Deponien und Wertstoffhöfe in jeder Gemeinde bieten die Annahme von Grünabfällen in größeren Mengen an. Bei einigen dieser Institutionen muss man sich vorher anmelden und hat eine Begrenzung der Menge einzuhalten. Wird das vorgegebene Volumen überschritten, kann eine zusätzliche Gebühr fällig werden. Außerdem benötigen Sie ein passendes Transportmittel, mit dem Sie den Grünschnitt, die Äste oder das Laub zum Wertstoffhof bringen. Auch Behälter wie Säcke, Fässer oder Körbe werden für den Transport der Grünabfälle benötigt, die nicht in jedem Haushalt in der entsprechenden Größe zur Verfügung stehen. Daher kann es sinnvoll sein, einen Containerdienst für die Entsorgung der Gartenabfälle zu beauftragen.

Entsorgung mit Containerdienst – eine clevere Lösung für große Mengen

Mit einem Containerdienst für die Entsorgung von Gartenabfällen können Sie ganz entspannt Ihren Frühjahrsputz auf dem Grundstück erledigen. Sie bestellen einfach einen Container in der passenden Größe, der von unserem Entsorgungsunternehmen auf Ihrem Grundstück abgestellt wird. Dabei können Sie die Standzeit für den Container individuell vereinbaren, damit Sie in aller Ruhe die Gartenabfälle sammeln und in den Container bringen können. Achten Sie beim Befüllen darauf, dass wirklich nur organische Materialien eingebracht werden. Dazu zählen beispielsweise:

  • Laub und abgestorbene Pflanzen
  • Verschnitt von Hecken und Bäumen
  • Holz, aber keine dicken Stämme (dazu bitte extra anfragen)
  • Rasenschnitt

Nicht in den Container gehören Glas, Metall und Kunststoffe, welche Sie vor der Entsorgung von den organischen Abfällen trennen sollten. Informieren Sie sich jetzt zu unseren Konditionen und bestellen Sie einen Container für Ihre Gartenabfälle!